Im Flugzeug hatten wir gerade die Zeit ein paar Dinge aufzuschreiben, die wir euch bisher enthalten haben: - die Lufthansa Deutschland hat uns fast einen Flug organisiert, durch einen Kontakt am Flughafen Tegel. Allerdings kam uns der Feierabend in die Quere. - zu der Männergruppe, die wir im Zug nach Wien trafen, gehörte auch ein Franzose aus Concarneau. Das ist eine kleines Dorf in der Bretagne, in dem wir nächsten Monat zusammen einen Freund besuchen wollen. PS: Meldet euch! - der rumänische Fahrstil ist.. sagen wir gewöhnungsbedürftig. Wir sind froh, dass wir leben. - die Frage, ob wir Gras rauchen, würde uns ungewöhnlich häufig gestellt. - mit Roxana waren wir im Kosmetiksalon und haben sie auch zum Friseur begleitet, da sie an dem Abend auf einer Hochzeit gesungen hat. - auf dem Weg von Serbien nach Rumänien hat uns der Ehrgeiz ergriffen und wir wollten unsere Challenges in den letzten Stunden erfüllen. Immer wenn wir an Straßenhunden vorbei gefahren sind kam quasi synchron ein lautes "DOG!" von uns beiden, woraufhin Laurentiu mit quietschenden Reifen stehen blieb, damit wir ein Foto machen können (wir hatten zunächst das "Selfie" in der Challenge überlesen). @Merit, diese Fotos können wir dir auch gerne schicken - Vanny ist übrigens der Kellner der Pizzeria, in der wir am Abend in Reschitz gegessen haben. Zurück im Apartment sahen wir, dass er seinen Instagramnamen unter einen unserer Posts kommentiert hat, wodurch wir in Kontakt kamen. Dank unserer Shirts konnte er uns leicht finden. - bei der Challenge, 15 Leute zu umarmen, gab es zunächst ein Missverständnis: anstatt "hug" verstanden einige Personen "hack", was sie natürlich nicht zugelassen hätten. Nach einer Erklärung lagen wir dennoch allen in den Armen. - die Challenge, den letzten Kilometer im Dauerlauf zu bewältigen, nahmen wir sehr ernst und liefen mit unserem Gepäck auf dem Rücken und Google Maps in der Hand los, um unser Apartment zu finden. Ein bisschen verwirrt liefen wir so auch an unserer Vermieterin vorbei, die uns verwundert beobachtete, wie wir an dem Haus vorbei auf die andere Straßenseite liefen um dort einige Runden vor einem anderen Haus zu drehen. Vor dem richtigen Haus erwartete uns dann die Vermieterin mit einem Schmunzeln im Gesicht. - aus Reschitz wieder herauszukommen war schwerer als erwartet, denn es fuhren an dem Sonntag genau zwei Züge, wobei wir unseren um ein Haar verpasst hätten. - wir haben uns ein bisschen in Rumänien verliebt und sind unglaublich froh darüber, wen wir alles kennengelernt haben. Alle waren sehr besorgt um uns, um unser Wohlergehen wurde sich bestens gekümmert und die Aussage, dass wir auf uns aufpassen und uns melden sollten, sobald wir an einem neuen Ort waren, hörten wir sehr oft. - für die Zukunft wissen wir, dass wir jede schwierige Situation überwältigen können, denn wir sind auch aus Serbien wieder rausgekommen. Und davon waren wir nicht die ganze Zeit überzeugt.